NRW - Das schlechtere Deutschland

N R W

Nordrhein - Westfalen

das schlechtere Deutschland

 

Wenn es mit Bayern ein besseres Deutschland gibt, muss es auch ein schlechteres Deutschland geben. NRW wird regiert von einer kraftlosen Ministerpräsidentin, die von grünen Ideologen durchs Land getrieben wird. Natürlich prahlen sie mit ihren Taten, die Realität sieht eher katastrophal aus.

 

Sicherheit im Vergleich

 

 

Hohe Kriminalitätsrate: In NRW werden fast doppelt so viele Straftaten begangen wie in Bayern:

fast doppelt so viele wie in Bayern. Die Kriminalitätsbelastung pro 100.000 Einwohner in NRW ca 8100, in Bayern bei 4.800 d.h. + 68 %

Das Risiko, Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden, ist in NRW fünf mal so hoch wie in Bayern.

 

Dafür werden in NRW mit einer Aufklärungsquote von ca 51 % wesentlich weniger Straftaten aufgeklärt als in Bayern (ca. 66%).

Verwunderlich ist das nicht, denn in NRW kommen auf 100.000 Einwohner nur 228 Polizisten in Bayern sind es 326. Da hilft es in NRW wenig, dass der ehemalige Pädagogikstudent ohne Abschluss und heutige Innenminister mehrmals die Woche tolle Programme verkündigt, zumal die wenigen Polizisten mit Blitzermarathons u.ä. Pillepalle ausgelastet sind.

 

 

 

Finanzen im Vergleich

Die Pro-Kopf-Verschuldung 2016 in NRW lag mit 13.576 € Euro fast fünf mal so hoch wie in Bayern (2.777 Euro).

Qu. DStatis 31.12.2015)

Das reicht Rot-Grün aber nicht: 2017 will NRW 1,62 Mia. neue Schulden aufnehmen, in den letzten vier Jahren waren es 10 Mia €. Dagegen wirtschaftet Bayern seit 12 Jahren ohne neue Schulden.

NRW schnorrt 2017 aus dem Länderfinanzausgleich 1,1 Mia EUR. Bayern zahlt in den Finanzausgleich 6,1 Mia EUR.

 

Da hilft es auch nicht, dass der NRW-Finanzminister mit Steuergeldern gestohlene CDs kauft.* Eine solide Finanzpolitik würde effektiver sein.

 

*§ 259 Hehlerei

(1) Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

 

Bildung im Vergleich

NRW investiert pro Schüler 5.900 Euro, in Bayern sind es 7.600 Euro.

 

Im Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft landet NRW 2016

in der Gesamtbewertung auf Platz 14 (Bayern Platz 3)

bei den relativen Bildungsausgaben Grundschulen auf Platz 15 (Bayern Platz 2)

bei den relativen Bildungsausgabenallgemeinbildene Schulen auf Platz 15 (Bayern Platz 3)

bei den Betreuungsbedingungen auf Platz 6 (Bayern Platz 1)

bei der Schulqualität auf Platz 12 (Bayern Platz 2)

bei der mathematischen Kompetenz auf Platz 9 (Bayern Platz 1)

bei der naturwissenschaftlichen Kompetenz auf Platz 15 (Bayern Platz 6)

bei der Schulabbrecherquote auf Platz 8 (Bayern Platz 1)

 

Note: bester Wert 1 - schlechtester Wert 16

 

Da hilft wenig, dass eine grüne Fundamentalistin unter dem Vorwand sozialer Gerechtigkeit das Ziel "Abitur für jeden" die Welt erklärt, während die Bildung auf der Strecke bleibt. Inzwischen ist die Gesamtschulbildung in NRW überall präsent. Unlängst bewies die SPD fundamentale Defizite bei der deutschen Rechtschreibung, und das auch noch auf einem Wahlplakat zur Bildungspolitik. So viele Mandate gibt es in der Politik nicht, um alle gescheiterten Schüler mit gut dotierten Posten zu versorgen.

 

 

Arbeitslosigkeit im Vergleich

 

Die Arbeitslosenquote in NRW lag im April 2017 bei 7,5 % und damit mehr als doppelt so hoch wie im Freistaat Bayer mit 3,2 %.

 

Die Arbeitslosigkeit ist immer ein Ergebnis von Wirtschaftspolitik, Arbeitsmarktpolitik und öffentlichen Investitonen. Das Bruttoinlandsprodukt 2015 pro Einwohner liegt in NRW beträgt 36.509 €. (in Bayern 43.092 €), das verfügbare durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen beträgt in NRW 21.207 € ( in Bayern 23.080 €)

 

Die Investionsquote (Anteil der Bruttoanlageinvestitionen am Bruttoinlandsprodukt in %) lag 2013 in NRW bei 15,7 % und war der schlechteste Wert unter allen Bundesländern. Dagegen investierte Bayern 22,8 % (Platz 1 unter den Bundesländern).

 

 

Abgerechnet

14.05.2017

 

Der Wähler in NRW, der stoisch all das ertrug, was Rot-Grün verzapfte,

hat Kraft und Löhrmann mit all den anderen in die Wüste geschickt und das,

obwohl Merkelverehrer Laschet nicht viel Gutes erwarten lässt.

 

Das strahlende aufgesetzte Grinsen des selbsternannten Siegers

kann nicht darüber hinweg täuschen,

dass das CDU - Wahlergebnis das zweitschlechteste Ergebnis seit 1945 ist.

 

Der Jubel im Kreis der Anbeter der ehemaligen FDJ-Funktionärin Kasner,

geschiedene Merkel angesichts dieses schlechten CDU-Ergebnisses

ist wohl eher wie das Pfeifen im Walde, um die Angst zu vertreiben.

 

Und dann gibt es noch einen ehemaligen Würseler Bürgermeister.

Der droht trotzig,

dem dummen Wähler, der es noch immer nicht verstanden hat,

nun endlich zu erklären, dass er (der ehemalige Bürgermeister)

das deutsche Schlaraffenland schaffen wird.

 

R.I.P.

- 8 %

 

nach nur 7 Jahre als Ministerpräsidentin NRW

gelang es ihr, für die SPD

das schlechteste Wahlergebnis

seit 1945

zu erarbeiten

 

eine reife Leistung

 

- 5 %

nach 1990, wo die Grünen das erste mal es gerade in die NRW-Politik schafften, brachte sie den Grünen wieder das schlechteste Wahlergebnis seit 1995

 

sie steht wie keine andere für eine

verantwortungslose

radikal-fundamentalistische Schulpolitik