Wertegemeinschaft

82. türkische Provinz: Absurdistan

 

Fläche: 357.376 km2

Einwohner: 82.000.000 (davon 70.000.000 Ungläubige)

Sitz der Provinzregierung: Deppendorf (60 km westlich Slubice)

 

Die neue Wertegemeinschaft

Der starke Sultan hinter dem Mädchen

 

 

Also sprach der große und weise Erdogan:

Wenn ihr euch weiterhin so verhaltet, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt auch nur einen Schritt auf die Straße machen können!

März 20127: Erdogan vor türkischen Journalisten in Bezug auf Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland, Nederlands etc.

 

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Erdogan: 06.12.1997 auf einer Wahlveranstaltung

 

Wer Deutschkenntnisse zur wichtigsten Voraussetzung erklärt, verletzt die Menschenrechte.

Erdogan: 01.11.2011 in Berlin zum 50. Jahrestag des Gastarbeitervertrags.

 

Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtürken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbürger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!

Erdogan: 27.02.2011 vor 11.000 Deutschtürken in Düsseldorf

 

Gegenwärtig leben 170.000 Armenier in unserem Land. Nur 70.000 sind türkische Staatsbürger, aber wir tolerieren die übrigen 100.000. Wenn nötig, kann es passieren, dass ich diesen 100.000 sagen muss, dass sie in ihr Land zurückgehen sollen, weil sie nicht meine Staatsbürger sind. Ich muss sie nicht in meinem Land behalten.

Erdogan: 16.03.2010 in einem Interview mit der BBC.

 

Assimilation ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren ..

Erdogan: 10.02.2008 in der Köln-Arena vor 20.000 Deutschtürken

 

Man kann Frauen und Männer nicht in gleiche Positionen bringen. Das ist gegen die Natur, weil ihre Natur unterschiedlich ist. Im Arbeitsleben kann man einer schwangeren Frau nicht dasselbe abverlangen wie einem Mann.

Erdogan: 24.11.2014 auf einem Frauengipfel

 

Wir werden Twitter mit Stumpf und Stiel ausrotten. Was die internationale Gemeinschaft dazu sagt, interessiert mich nicht.

Erdogan: 12.03.2014 auf einer Wahlkampfveranstaltung

 

Bis in ihre Höhlen werden wir sie verfolgen. Sie werden den Preis bezahlen.

Erdogan: 31.03.2014 nach Sieg bei den Kommunalwahlen

 

Eine Frau kann im Berufsleben noch so erfolgreich sein, wenn sie die Mutterschaft ablehnt, wenn sie darauf verzichtet, ihren Haushalt zu führen, ist sie unvollständig und lückenhaft.

Erdogan: 2016 im Rahmen einer Eröffnung eines neuen Gebäudes des "Vereins für Frauen und Demokratie" in Istanbul.

 

Das befiehlt unser Gott, das sagt unser Prophet. Frauen, die für den Beruf auf Kinder verzichteten, verleugnen ihre Weiblichkeit

Erdogan: 2016

 

So Gott will, wird der 16. April ein Signal für diese Sache sein. Das Ende derer, die meinen Soldaten, meinen Polizisten, meinen Dorfschützer, meinen Bürger zum Märtyrer machen ist genau, wie Ihr sagt, die Todesstrafe. Wie könnten wir das Blut meines Soldaten, meines Polizisten ungerächt lassen? Deshalb "Ja" am 16 April.

Erdogan: 2017

 

Deutschland, du hast in keinster Weise ein Verhältnis zur Demokratie und du solltest wissen, dass deine derzeitigen Handlungen nichts anders sind als das, was in der Nazi-Zeit getan wurde.

Erdogan: März 2017, keine 24 Stunden, nachdem nachdem das Merkel aus der Uckermark mit dem türkischen Premier ein "produktives Gespräch" geführt haben will

 

Wenn ich will, komme ich morgen. Ich komme und wenn ihr mich nicht hereinlasst oder mich nicht sprechen lasst, dann werde ich einen Aufstand machen.

Erdogan: März 2017

Also sprach der Bundespräsident mit schuss-sicherer Weste und geschützt durch Bodyguards:

"Es ist schön, zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist."

Bei einem Anschlag mit einer Bombe in einem Tanklastwagen in unmittelbarer Nähe der deutschen Botschaft in Kabul starben am 31. Mai (Ramadan) mindestens 150 Menschen, 450 wurden verletzt.

 

Offensichtlich ist die deutsche Botschaft in Kabul weit weg, zu weit für die deutsche Friede-Freude-Eierkuchen-Realität.