Aus der politischen Gerüchteküche

Genderkommision erarbeitet Rot-Rot-Grünes Regierungsprogramm

unter Führung von Martin Schulz

 

Wie erst jetzt gerüchteweise bekannt wurde, soll es seit Mai einen geheimen Arbeitskreis aus Grünen, SPD und Linken geben, der an einem Konzept zur Gleichstellung von Frau und Mann arbeitet. Unter der fachlicher Leitung von Prof. G. Ender von der Baylor University in Kimberly Idaho beraten hochrangige Politiker, wie der gesellschaftlichen Beeinflussung des Geschlechtsverhaltens entgegen gewirkt werden kann.

 

Ein Grundübel der Erziehung ist der unsensible Umgang der Eltern mit ihren Kindern, die mit Spielzeug ausgestattet werden, welches die typischen geschlechtsspezifischen Merkmale aufweist. Dadurch werden den Kindern geschlechtsspezifische Rollen aufgezwungen, die lebenslang nachwirken und später an deren Kinder weitergereicht werden.

 

Eine weitere Ursache der differenzierten Geschlechterrollen ist auf die anatomischen Unterschiede zurückzuführen. Während die Ausführungen des Neuroanatomen Prof. Dr. B. Rain von der Monash University in Brisbane über die Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Gehirnen bei den Experten von Grünen und Linken auf Protest stießen, waren sich die Teilnehmer des Arbeitskreises einig, dass es geringfügige Unterschiede bezüglich der äußeren Geschlechtsmerkmale geben könnte.

 

Nach vier Monaten intensiver Beratungen einigten sich die Beteiligten auf ein Programm, welches nach der Bundestagswahl im Falle einer Koalition aus SPD-Grüne-Linke als Regierungsprogramm beschlossen werden soll:

 

Mädchen und Jungen sollen geschlechtsneutral erzogen werden. Damit Eltern das nicht unterlaufen können, wird eine Kindertagesstättenpflicht ab dem zweiten Lebensmonat eingeführt.

 

Um eine mögliche frühe geschlechtliche Prägung auszuschließen, erhält der Säugling einen geschlechtsneutralen Namen. Hierzu wird eine Kommission eingesetzt, die diskriminierungsfreie Namen ausarbeitet und den Standesämtern als Entscheidungshilfe bereitstellt.

 

Eine weitere Kommission aus Frauenrechtlerinnen, Feministinnen, Genderforschern wird Richtlinien ausarbeiten, ab wann eine kosmetische Operation sinnvoll ist, mit der die unbedeutenden Geschlechtsmerkmale korrigiert werden können.

 

Bedenken einiger Kritiker, dass die Bevölkerung eventuell aussterben könnte, konnte damit entkräftet werden, dass die patriarchalisch geprägten zugewanderten Deutschen nicht diskriminiert werden dürfen. Eine Anwendung der Vergenderung würde deren Gefühle verletzen. Sie werden daher Garant dafür sein, dass die Deutschen nicht aussterben werden.

 

Wegen der Brisanz wurde im Arbeitskreis strengste Vertraulichkeit vereinbart, um den Wähler nicht zu verunsichern.