Die Akte Kasner alias Merkel

 

Es war einmal ein Pastorenmädchen

oder

ein Mädchen geht ihren Weg

 

 

 

 

Angela Merkel wurde am 17.07.1954 als Angela Dorothea Kasner in Hamburg geboren. 1954, zu einer Zeit als der kalte Krieg in der heißen Phase war, sich die wirtschaftliche Situation der sowjetisch besetzten Zone (DDR) durch die Reparationszahlungen an die UdSSR massiv verschlechterte, als tausende DDR-Bürger die DDR Richtung Westdeutschland verließen und nur Einfaltspinsel und überzeugte Kommunisten in die DDR zogen, packte Vater Horst Kasner seine Familie zusammen und übersiedelte in die DDR.

 

Nach seiner Übersiedlung trat Kasner in Quitzow (Brandenburg) eine Pfarrstelle an. Von dort wurde er vom Superintendenten des Kirchenkreises Brandenburg an der Havel und Direktor des dortigen Predigerseminars, Albrecht Schönherr, nach Templin versetzt mit dem Auftrag, ein Predigerseminar aufzubauen.

 

Kasner und Schönherr gehörten zum Kreis jener Theologen, mit denen die DDR-Führung ihre kirchenpolitischen Konzepte umsetzen wollte. Durch Schönherr kam Kasner nicht nur zur „Christlichen Friedenskonferenz“ CFK, sondern auch zum Weißenseer Arbeitskreis, dessen Leiter Hanfried Müller beste Kontakte ins SED-Politbüro besaß. Sein Wirken für den Sozialismus brachte Kasner den Titel „der rote Pastor von Templin“ oder der „rote Kasner“ ein.

 

Die Pastorentochter Angela Kasner (später Merkel) verbrachte ihre Jugend und Schulzeit unauffällig und fiel nie systemkritisch auf. Sie gehörte zu den 10 Prozent ihres Jahrganges, die die EOS (Erweiterte Oberschule) besuchen durfte. In den Lehrplänen der DDR spielte die staatskundliche Erziehung eine herausragende Rolle. Pflichtfach im DDR – Schulsystem war die Staatslehre „Marxismus-Leninismus“ womit schon in der Schulzeit die Treue zum DDR-System indoktriniert und beobachtet wurde.

 

Nach dem Abitur studierte Angela Kasner an der Leipziger Karl-Marx-Universität Physik. Die Leipziger Karl-Marx-Universität war nach der Berliner Humboldt-Universität die bedeutendste Hochschule der DDR. Hier wurden sowohl Geistes- als auch Naturwissenschaftler ausgebildet. Seit Anfang der 50er-Jahre befand sich die Universität Leipzig fest in SED-Hand. Zentrale Lehrpläne, kommunistische Bekenntnisfächer und "gesellschaftliche Arbeit" sollten Absolventen hervorbringen, die der SED genehm und treu ergeben waren. Vorlesungen in Marxismus-Leninismus gehörten zum Pflichtprogramm aller Studierenden. So ging z.B. die journalistische Fakultät als "Rotes Kloster" in die Fachgeschichte ein und brachte ganze Generationen von linientreuen Zeitungs- und Medienmachern hervor. Wer an der Leipziger Karl-Marx-Universität landete, hatte eine Karriere in der DDR sicher.

 

Natürlich übernahm das Pastorenmädchen auch da Führungsaufgaben in der FDJ. Nach dem Studium promovierte das Pastorenmädchen am Zentralinstitut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften (ZiPC) in Berlin Adlershof. Auch dort übernahm sie Leitungsaufgaben in der FDJ. 1981 stieg sie zur „Sekretärin für Agitation und Propaganda der Grundorganisation“ am ZiPC auf.

 

Auf diese Tätigkeiten angesprochen, ergaben sich beim Pastorenmädchen signifikante Erinnerungslücken.

 

Dass das Pastorenmädchen eine Mitläuferin des DDR-Systems war zeigt auch die Tatsache, dass ihr ein Reiserecht bewilligt wurde. Reiserecht erhielten in der DDR nur verdiente DDR-Bürger, deren Linientreue zum bestehenden politischen System der DDR als gefestigt gelten musste. Es galt als besonderes Privileg. Und so reiste das Pastorenmädchen u.a. auch in die BRD.

 

Während der Wendezeit engagierte sie sich überwiegend für einen „zweiten Sonderweg“, den die DDR als zweiter unabhängiger Staat gehen sollte. Sie schwafelte von einem Sozialismus mit menschlichem Antlitz und der Beibehaltung eines sozialistischen Staates.

 

Erst als die Rufe „Wir sind das Volk!“ unüberhörbar wurden, die Chancen für eine Fortsetzung der DDR Diktatur als „DDR 2.0“ schwanden und Kohl mit einer christlich-demokratischen Karriere lockte, änderten sich die Werte der Angela Merkel. Dass sie später ihren Ziehvater Kohl über die Klinge springen ließ so wie viele andere CDU-Parteifreunde, die ihr in die Quere kamen, relativiert ihr christliches Weltbild.

 

Es ist sicher kein Zufall, dass sich Merkels Vorleben auf das beschränkt, was die Spatzen von den Dächern pfeifen, soweit sie dazu in der Lage sind. Es ist sicher auch kein Zufall, dass sämtliche Stasi-Akten, die Merkel/Kasner und Co betreffen, offensichtlich einer Säuberung zum Opfer fielen oder der behördlichen Geheimniskrämerei unterliegen.

 

Nicht einmal zu ihrem ganz natürlichen körperlichen Verfall steht das Pastorenmädchen, wie die CDU-Wahlplakate beweisen, wo sie periodisch immer jünger erscheint, was auch darin liegen dürfte, dass die Fotobearbeitungsprogramme immer leistungsfähiger werden. Das kommt noch so weit, dass sie auf diesem Weg wieder geboren wird.

 

Letztlich geht es auch nicht darum, ob Merkels Biografie der Wahrheit entspricht oder auch nicht. Und so bleibt angesichts einer diffusen Biographie ohne Vergangenheit eigentlich nur, die Arbeit der momentanen Bundeskanzlerin kritisch zu analysieren:

 

Was muss man tun, um die Gesellschaft, um eine Nation zu entsolidarisieren?

 

  • Aufblähung der Sozialkosten auf inzwischen 888.200.000.000 €, ansteigend auf 1.000.000.000.000 € voraussichtlich noch bis 2020?

Allein die Kosten für Leistungen für Flüchtlinge stiegen:

von 815.000.000 € (2010)

auf 5.300.000.000 € (2015) und voraussichtlich

auf 7.000.000.000 € (2019)

Note: die Sozialkosten fallen sowohl bei Ländern/Gemeinden, beim Bund, Sozialversicherungen etc an. Damit sind sie knapp dreimal zu hoch wie der gesamte Bundeshalt (335.500.000.000 in 2018).

 

  • Absenkung des Rentenniveaus nach 40 Jahren Arbeit auf Sozialhilfeniveau, nachdem über Jahrzehnte mehrere Hunderttausend EUR an die Sozialsysteme gezahlt worden sind? Und während viele Rentner inzwischen arbeiten müssen, weil sie sich schämen zum Sozialamt zu gehen, leben viele, die wenig oder noch nie eingezahlt haben, wie die Maden im Speck.

 

  • Übernahme der Schulden von herunter gewirtschafteten Euro-Staaten durch EU – Rettungsschirme jeglicher Art, die niemand überblickt?

 

  • Enteignung der Bürger durch Minuszinspolitik, Aufweichung der deutschen Einlagensicherung zugunsten aller Sparer europäischer Pleitebanken, Bargeldverbot?

 

  • Steigerung der Belastungen durch vielfältige Steuererhöhungen (MWSt, geplante Grundsteuerreform, Erbschaftssteuerreform, kalte Progression u.a.)?

 

  • Erhöhung der Sozialabgaben (Bemessungsgrenzen, Beitragssätze u.a.)?

 

Was muss man tun, um eine Gesellschaft in die Immobilität zu stürzen?

 

  • Elektromobilität a la Merkel?

Man muss Politiker und sehr naiv sein zu glauben, dass der gesamte KFZ-Bestand nach Umstellung auf Elektroautos durch Windenergie mit Strom versorgt werden kann.

 

  • Zerfall der Infrastruktur?

Straßen, Brücken, Bahnanlagen verrotten vor sich hin.

 

  • Maut (erst für Ausländer, dann für alle); Fahrverbote für Städte? Die jüngste Hetze und Polemik gegen Dieselfahrzeuge sind Beweis dafür, dass die Bevölkerung wieder urbanisiert werden soll. Die immer umfangreicheren Zensurmassnahmen im Internet, die durchaus in die Richtung zielen wie die Zenssur in China oder Nordkorea, sollen eine Vernetzung der Bürger unterbinden, von der sich die Politik bedroht sieht. Man muss nur einmal die bereits beschlossenen Zensur- und Überwachungsmassnahmen lesen (und vertehen) um sich im George Orwells 1948 erschienenen Roman »1984« wieder zu finden, in dem er die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaats schildert.

 

Was muss man tun, um die Gesellschaft zu destabilisieren?

 

  • Unkontrollierte Einwanderung in die Sozialsysteme, Schaffung von Parallelgesellschaften durch ideologische Integration?

 

  • Kapitulation des Rechtsstaates vor der Realität, Ermutigung zu Straftaten durch Bewährungsstrafen für bestimmte Tätergruppen?

 

Was muss man tun, um die Gesellschaft zu täuschen?

 

  • Informationspolitik nach dem Zufallsprinzip, bloß nicht festlegen.

 

 

Da das Analysieren mühsam ist, neigt der deutsche Töffel lieber dazu, Märchen aufgetischt zu bekommen und verarscht zu werden. Und er zahlt gerne, denn gute Märchenerzähler haben ihren Preis.

 

 

 

 

 

 

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